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Seit Anbeginn der Zeiten versuchen wir die Logik hinter strahlendem Sonnenschein, strömendem Regen, Sturm, Schnee, Hagel und all den anderen Wetterkapriolen zu verstehen. Heute mit moderner Technologie, früher mit Orakeln oder unter Berufung auf uralte Bauernregeln. Die Launen der Natur machen es uns dabei nicht leicht. Ganz besonders im April: denn der macht ohnehin, was wer will.

 

Wer trotz wechselhaftem Wetter sicher gehen möchte, bei seinen Unternehmungen in der freien Natur nicht vom Regen überrascht zu werden, sollte die Tierwelt ringsum genau beobachten. So deuten Frösche auf Stegen und Wegen auf baldigen Regen. Denn wenn die Kröten fleißig laufen, wollen sie bald Regen saufen. Und wenn der Laubfrosch schreit, ist Regen nicht weit. Auch ein Blick in den Gänsestall kann äußerst aufschlussreich für die Tagesplanung sein: Wenn die Gänse stehen auf einem Fuß, dann kommt bald ein Regenguss. 

Um bei diversen Outdoor-Aktivitäten in den Bergen nicht von einem Gewitter überrascht zu werden, lohnt es sich, das Verhalten der Tiere genau zu studieren. Ein angeblich aufschlussreiches Orakel ist die Spinne: Denn ist die Spinne zu träge zum Fangen, Gewitter bald am Himmel hangen. Besonders beim Wandern erweist sich folgende Bauernregel als hilfreich: Wenn die Kuh das Maul nach oben hält im Lauf, so ziehen bald Gewitter auf. Also, Augen auf, beobachten und staunen!

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