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Ihr kennt das. Die Feiertage sind vorüber. Oder stehen noch bevor. Jedenfalls braucht es eine Gesamt-Strategie. Ansonsten wird die Waage mit euch in den nächsten Wochen keine allzu große Freude haben. Oder besser gesagt ihr mit ihr. Was also kann man tun, damit die Balance aufgrund der Feiertage nicht ganz aus dem Lot gerät? Hier findet ihr ein paar Tipps dazu, die garantiert ganz einfach zu befolgen sind!

Wir wollen es einmal vorausschicken, damit ihr nicht glaubt, dass das ein recht genussfeindlicher Diät-Text ist. Denn das ist er nicht. Der Mensch muss genießen, sonst wird er früher oder später ungenießbar! Das heißt aber nicht, dass Genuss automatisch völlig unreflektiertes Essen bedeuten muss! Ihr müsst euch garantiert nicht zurückhalten, sondern ganz einfach nur ein bisschen mehr auf die Zusammensetzung eurer Speisen achten! Dann ist der Kontrast von vorangegangener Schlemmerei und folgender Diät auch nicht allzu hart.

So, bereit für ein paar Tipps? Bitte sehr. Ein allererster, eigentlich sehr einfach zu befolgender Tipp: Nicht zwischendurch naschen und sich generell nicht von den Häppchen ringsum zwischendurch verführen lassen! Trotz allem und trotz Feiertage lässt sich ganz gezielt genießen, wenn man auch wirklich hungrig ist.

Und mal ehrlich gesagt: Ist es wirklich Genuss zwischendurch immer mal wieder irgendetwas in sich hineinzuschaufeln? Wohl eher nicht. Eher eine Angewohnheit und eher mangelnde Standhaftigkeit was die dauernden Versuchungen ringsum betrifft. Der wahre Genuss lauert doch eigentlich dann bei einem richtig guten Essen, in das man auch mit dem richtigen Hunger und mit viel Zeit und Muße herangeht.

Tipps für Feiertage: So klappt es mit Genuss und mit „Diät“!

Ein kleiner Tipp auch noch: Gutes Fleisch ist natürlich ein Genuss, den sich so mancher nicht entgehen lassen will. Muss man auch nicht! Aber ein bisschen mehr Gemüse und „Grünzeug“ auf dem Teller kann ja nicht schaden. Die Balance ist hier überaus wichtig und Fleisch ist zwar in Maßen genossen gesund, kann aber auch schnell für den Körper einfach zu viel werden.

Genuss heißt nicht Verzicht, Genuss heißt aber durchaus auch, dem „Grünzeug“ verstärkt eine Chance zu geben, zumal es ja auch sehr gut schmeckt. Mehr noch: So ein guter Salat oder richtig gute Beilagen kontrastieren und ergänzen den Hauptgang doch erst so richtig und machen ihn komplett!

Das führt uns auch schon zu unserem letzten Tipp, der für die Zeit nach den Feiertagen Gold wert ist: Genuss heißt manchmal auch Maß halten! Genuss heißt nicht, jeden Tag zu viel und zu gut zu essen. Genuss hat viel damit zu tun, dass er an ganz bestimmten Tagen zelebriert wird! Im Umkehrschluss lässt sich daraus leicht ein einfacher Diät-Vorschlag ableiten: Einfach mal ein bis zwei Tage im Monat fasten! Und zwar regelmäßig.

Das funktioniert vor allem auch gut nach Feiertagen und ist nicht gleich eine Bremsung von Null auf Hundert. Grundsätzlich ist es ja nicht anzuraten, nach einem Zeitraum des großen Essens einfach mal so auf eine radikale Dauer-Diät umzuschalten. Eher geht es darum, wieder generell ein wenig zurückzuschalten und sich auch Tage zu gönnen, an denen man sehr wenig isst. An diesen Tagen lernt man wieder ganz bewusst auf seinen Körper zu hören und zu merken, was diesem wirklich gut tut. Das tut gut und lässt den Genuss beim nächsten Festmahl nur umso deutlich und intensiver werden!

Ihr seht also schon: An ganz konkrete Diäten glauben wir nicht. Es gibt nämlich schlicht und einfach zu viele „Diät-Lügen“ und solche, die „Jojo-Effekte“ nach sich ziehen. Probiert einfach mal unsere Tipps aus und ihr werdet sehen: Damit gelingt es, die Feiertage und die Tage danach sehr gut zu überstehen…

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